Im Traum strömen schon Stunden vor Beginn unserer Veranstaltung Menschenmassen in den Garten. Nichts ist fertig vorbereitet – kein Waffelteig, kein frischgepresster Saft, kein aufgebrühter Liebeszauber, auch nicht die Räume im Brombeerschloss, das bis unters Dach voller Kleider hängt und sowieso viel zu klein wäre für so viele Leute. Sie trampeln weiter über Zäune, durch andere Gärten Richtung Marienhospital, zerstören leerstehende Gebäudeteile und feiern die Ruinen. Atemlos folge ich ihnen und frage eine Fotografin, wie sie davon erfahren hat. Sie sagt, sie ist eine Koryphäe für spektakulär inszenierte Feuer und Wassermassen, und jemand Großes hat unsere Einladung geteilt.