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Christina Schmid
Anfänge und Enden

Pommesbude

Im Traum versucht sich Clemens auf dem Weihnachts­markt mit eigenem Stand, er verkauft Bier, weiße Schaum­mäuse und ranzige Pommes in salzig und süß. Lisa probiert das süße Körbchen für 6 Euro und ahnt schon, dass es widerlich schmeckt. Doch die Werbung funktioniert: Sein Porträt auf gelblichem Knitter­papier zieht Leute an und Clemens macht das Geschäft seines Lebens. Noch viel wichtiger: Die Arbeit macht ihm Spaß!