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Christina Schmid
Anfänge und Enden

Spiegelverkehrt

Im Traum sitze ich mit Aaron auf seinem Bett, wir schauen einen Film, der genau zu meiner Stimmung passt. Er hat die Wohnung aufge­räumt, im Flur hängt eine Fotografie vom Flur in spiegel­ver­kehrt – diese Raumauf­teilung wäre besser. Er hat ein Faltblatt über mich gestaltet mit Fotos, auf denen vor allem meine Brille zu sehen ist. Wäre ich Optikerin, könnte das so passen. Meine Schwester soll unbedingt meine Foccacia probieren, auch wenn sie nicht mehr frisch ist und fast zu hart zum Kauen. Sie beißt hinein und nickt tapfer.