Alles ist plötzlich unwichtig. Mit gelben Tulpen zu Jutta ins Krankenhaus. Die Sonne scheint durch die Jalousien, ein gelber Vorhang, gelbe Wände – und sie, ganz klein, mit gelben Augen und vertrocknetem Mund, die Hände an Schläuchen. So ein feiner Mensch, es geht viel zu schnell. Wir bringen Leben in ihr Zimmer, das Lachen der kleinen Carla, die über ihre Beine klettert. Wir schwelgen in Erinnerungen an gemeinsame Tage in Falmenta. Im Mai wird Jennifer heiraten, den Verlobten kennen sie noch nicht. Ich erzähle von unserer kleinen Hochzeit und schaue auf ihre Ringe, Bernd hält ihre Hand. Ich denke an dich, wie du meine Hand gehalten hast auf dem Standesamt. Alles ist besser, wenn du meine Hand hältst.
Das brauchen die Dinge, wenn sie gut werden sollen: Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit.
Ich halte die Fäden achtlos in meinen Händen, so passiert gar nichts. Manchmal ziehe ich sanft an einem, dann geht es ein Stück voran. Doch wenn das Leben mich einholt, dann lasse ich die Fäden fallen und weiß plötzlich wieder, dass ich mehr bin als eine Marionette: Ich halte hier die Fäden in der Hand und wenn mich einer nicht mehr interessiert, schneide ich ihn ab.
Im Traum ziehe ich mit Tobi los, um die Stadt zu erkunden. Wir entdecken einen Laden mit Badewannen zum Testen. Wir beschließen, dort eine Pause einzulegen. Wir sitzen in zwei Bottichen, die sich beide plötzlich umdrehen und den Raum fluten. Unsere seitlich abgelegten Kleider sind völlig durchnässt, also nochmal zurück ins Hotel. Dort wird gerade mein Zimmer geputzt, ich überrede den jungen Mann, dass ich kurz rein darf. Im Park komme ich an einer riesigen Muschel vorbei, sie dient einem beachtlichen Teil unserer Reisegruppe als Wind- und Sonnenschutz. Ich frage in die Runde, ob jemand mitkommen mag. Tobi kann ich nicht mehr finden und Hexe verbringt die Zeit lieber hier im Garten, sie hat keine Lust auf Stadt. Die Jungs schließen sich mir an. Wir besuchen einen Bunker und entdecken Geheimtüren, hinter denen Arbeiter in gelben Anzügen Wände verschieben. Da dürfen wir nicht rein, tun’s aber trotzdem und versuchen zu verstehen, wozu diese Räume dienen. Dann ertönt eine Sirene, die Türen schließen sich, wir schaffen es gerade noch nach draußen, wo die Arbeiter uns ausschimpfen.
Kurz vor dem Einschlafen, das Licht brennt gerade noch so, bin ich ganz verliebt. Ich lache dich an, du liegst neben mir, die Decke bis zur Nase hochgezogen. Ich bin glücklich in diesem Moment. Warum gerade jetzt? Weil ich dann nichts mehr will vom Tag und von mir. Dann werde ich ruhig und entspannt, dann bin ich da.
Ich wusste es, als ich seinen Blick bemerkte. So da war noch nie jemand und so da war auch ich noch nie. Dass es das wirklich gibt, hatte ich nie geglaubt. Er schaute abwechselnd zu mir und in sein Skizzenbuch, er zeichnete, wie ich so dastand: Meine Hände, die nichts Besseres mit sich anzufangen wussten, als sich am Gurt meiner Umhängetasche festzuklammern. Ein kurzer blaue Rock, ein Streifen Rot unter dem schwarzen T-Shirt, rote Kugeln an den Ohren. Weiter kam er nicht, die Zeichnung ist nie fertig geworden. Für den Rest der Exkursion blieb ich in seiner Nähe. Es war mir egal, dass es alle bemerkten. Ich wusste: Da will ich näher ran. Das war in Berlin, vor bald sieben Jahren.
Traum von einem Ausflug zu einer Waldhütte mit drei Brüdern, ihrer kleinen Schwester und mir. Ich lenke ein Wohnmobil, das so hoch ist, dass es kaum unter den Ampeln durch passt. Gruselige Monster tauchen auf, erschaffen von den Brüdern, die ein Jahr in der Hütte verbracht hatten und sich dort gegenseitig mit diesen Kreaturen »beschenkten«. Ein spaßiger Krieg, der zur Routine wurde und sich nicht mehr bändigen lässt. Eines der Monster ist ein riesiges Auge, das nur besänftigt werden kann, wenn es Happy Birthday vorgesungen bekommt.
»Wasser ist elementar, es ist das, woraus wir gemacht sind, wir können weder im noch ohne Wasser leben. Der Versuch, zu definieren, was mir Schwimmen bedeutet, ist, wie eine Muschel zu betrachten, die in einem Meter Tiefe in klarem stillem Wasser liegt. Da ist sie, scharf und konturiert, doch sobald ich nach ihr greife, die Oberfläche durchdringe, wird sie vom Kräuseln fragmentiert. Aus einer Muschel werden fünf, fünfundzwanzig Muscheln, kleinere und größere, und ich taste mich blind vor nach dem, was ich ganz klar gesehen hatte, bevor ich versuchte, danach zu greifen.«
Leanne Shapton: Bahnen ziehen
Endlich mal nicht am Schreibtisch, wenn nebenan der Gong zur Tagesschau ertönt und mittags, pünktlich um halb 12 Uhr, das Geklapper des Bestecks auf Tellern. Wir sind uns so nah und sehen uns doch nur alle paar Wochen mal im Treppenhaus.
Maximale Freiheit, minimaler Radius.
Im Traum ein Termin beim Notar mit der Familie, davor Kaffee und Kuchen mit allen. Kurz vor Aufbruch fragt mich meine Oma, ob ich mein Gepäck gleich mitnehmen will. Gute Idee, denke ich und renne in mein Zimmer. Dort sieht es aus, als hätte ich wochenlang nicht aufgeräumt, keine Chance hier schnell zu packen, die anderen warten. Also bleibe ich wohl noch ein paar Tage und sage Basel ab. Vor dem Haus die wartenden Autos und Diskussionen, wer wo mitfährt. Beim Notar dann ein großes Hallo mit noch mehr Familie, alle wollen ihren Anteil und sind neugierig auf die Nachricht aus dem Jenseits. Als ich meinen Mantel ausziehe, stelle ich erschreckt fest, dass ich dein gelbes Comic-T-Shirt trage, das mit den Flecken. Neben mir sitzt Verwandtschaft, die ich kaum kenne, sie kennen zumindest mein Buch. Dann geht es los. Der Notar hustet und witzelt und ich verstehe nicht, wie viel ich nun bekommen soll.
Traum von einer Fotografie an der Wand: In einer Kirche werden alle Gärtner geehrt. Dort stehen meine Eltern und meine Omas – außer Ihnen gärtnert niemand mehr. Sie wohnen in einer überdimensionierten Villa mit allerlei Zwischengeschossen und Geländern. Gerade zurück von einer Weltreise will ich gleich wieder weg.
Im Traum eine Verfolgungsjagd auf drei kleinen Schlitten, wir sind Mäuse oder sowas, jedenfalls klein und schlau und schnell – nur nicht ganz so schnell wie unser Verfolger auf seinem motorisierten Gefährt. Am Ende siegt die Schläue: Wir nehmen eine Route durch den Wald. Er bemerkt nicht, wie ihm von unten ein Auto entgegenkommt, aus der Ferne hören wir es krachen.
Zum Busfahrer:
»Werden Sie am Bahnhof zur 76?«
Im Traum vermisse ich meine Kamera und sehe sie zufällig in einem Film über Haie unter Wasser. Jochen hat den Film gedreht. Am Telefon ist er kurz angebunden, er muss los. Am nächsten Tag wieder. Ich gehe trotzdem zu seinem Atelier unterm Dach einer alten Fabrik, das nur über eine Außentreppe erreichbar ist. Dort arbeiten auch andere Künstler, am Eingang stolpere ich fast über frisch glasierte Tonschalen. Jochen muss wieder los und wimmelt mich ab, dafür treffe ich Britta, die nicht weiß, wie es weitergehen soll. Ständig erhält sie Briefe von jüngeren Versionen ihrer selbst. Der neuste fordert sie auf, einem Abendessen in ihrem alten Kinderzimmer beizuwohnen. Sie war seit Jahren nicht dort und hat etwas Angst, also begleite ich sie. Auf dem Weg dorthin treffen wir die kleine Britta und weitere – alle plappern durcheinander. Die zwölfjährige beste Freundin sitzt apathisch am Tisch, als wüsste sie schon vom Streit, der viele Jahre später zur Auflösung des gemeinsamen Unternehmens führt. Alle reden auf die ältere Britta ein, stellen bohrende Fragen, wollen verstehen, wo das alles hinführen soll. Sie fragt zurück, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Vergessen wäre besser.
Mit jedem Geräusch reißt du Fetzen aus dem Traum, der mich noch nicht gehen lassen will. Meine Kamera ist noch immer dort und ich kann doch Britta nicht alleine lassen zwischen all den Blondinen. Schlimmer als Schwestern, man selbst. Anklagend, vorwurfsvoll, verständnislos, ungeduldig. Netter zu sich selbst sein, das wär doch mal gut.
Im Traum schenke ich Papa einen Ausflug nach Passau zu einer Ausstellung mit Übernachtung – allerdings nur für eine Person. Als ich nachfrage, wie es ihm gefallen hat, ist er erst freundlich und nickt, besinnt sich dann und sagt ganz ehrlich, dass er das Geschenk nicht verstanden hat und auch so schon genug alleine unterwegs ist. Recht hat er. Ich zahle ihm die Rechnung plus Schmerzensgeld.
In der Begrüßungsrede an ihre Gäste gibt das Geburtstagskind den Horror der letzten Wochen eins zu eins wieder. Ich bin versucht, es in ein anderes Licht zu zerren, Dinge positiv zu sehen scheint mir eine Pflicht. Wie das Aramsamsam für meine kleine Schwester, wenn sie eigentlich weinen wollte. Nein, jetzt nicht.
Nach der Chorprobe sitze ich neben Rudolf, der nichts sieht. Wie lernt er mich kennen, wenn ich mich nie richtig vorstelle? Wir sprechen übers Blindsein. Ich erzähle von einem Ausstellungsbesuch mit verbundenen Augen, als Methode, um Kunstvermittlung zu üben. Ich frage ihn, ob er auch in Ausstellungen geht. Manchmal, auf Reisen mit der Familie. Aber was erzeugt die Fantasie für Bilder, wenn man nie welche gesehen hat? Ich spreche über Kunst, er über Physik. Auch er weiß nicht, worin seine Kollegen vertieft sind, ein Leben lang. Ich beschreibe ihm den Nebentisch: Drei Männer, vielleicht Italiener, alle drei in Schwarz gekleidet, jeder in sein Smartphone vertieft. Vor ihnen stehen drei Teller Spaghetti aus dem Parmesan-Rad mit Trüffel, schweigend fangen sie an zu essen. Überhaupt scheint heute Parmesan-Spaghetti-Tag zu sein, an allen Tischen, auch bei uns.
Im Traum probiere ich mich durch einen Markt voller Kulinaritäten. An einem Stand mit zig Sorten Salz in weiß, grau, rosa und gelb kaufe ich Steinsalz und lasse es schon am nächsten Stand stehen. Du bist schon länger da, dir ist schlecht. Wir treffen Christian, er lehnt an einem Brückengeländer mit Blick auf den Fluss, um kurz darauf vertrieben zu werden von einem Filmteam, das einen Sänger für arte interviewt. Christian erzähle ich von den vielen Träumen, in denen er in den letzten Jahren aufgetaucht ist. Ich rede zu viel. Er hört zu und sieht noch immer aus wie mit zwanzig.
Im Traum erwache am Strand, die Sonne im Gesicht. Über mir eine weiße Brücke, die im Nichts endet, erst wenn ich den Kopf bewege, verlängert sie sich. Eine optische Täuschung? Könnte auch mit meiner Brille zu tun haben. Ich liege zu nah am Wasser, langsam kommt die Flut. Ich klemme mir meine Decke und Tasche unter die Arme, nur die Schuhe kann ich nicht mehr tragen, ich komme gleich zurück, um sie zu holen. Bei den Häusern lehnt mein Fahrrad, dessen riesigen Korb ich belade, während ich meine einsamen Schuhen am Strand nicht aus den Augen lasse. Neben ihnen liegt nun auch mein Schlauchboot, das ich ja auch noch unterbringen muss. Mama schlägt vor, das Boot hier anzuschließen und es später abzuholen. Wenn sie wüsste, was hier nachts mit den Banden los ist – das Boot würde zerstochen werden. Sie zuckt mit den Schultern und radelt schon mal vor. Durch ein Fenster sehe ich eine Frau träge auf dem Sofa lümmeln. So ist das hier, man steht erst auf, wenn die Sonne nicht mehr brennt. Nachts hatte ich versucht, in einem leeren Eckhaus unterzukommen, doch die Bruchbude war nichts für mich, darum der Strand. Der entfernt sich immer weiter, je näher ich ihm komme.
Die Macke in der Wand fasziniert mich: Ein Mond, er schaut nach rechts, daneben abgeblätterte Farbe und Tapete, darunter ein halbdiagonaler Strich, als würde der Mond einen Satz nach oben machen, Hochsprung. So viel Kraft und Wut, mit der du meine Tastatur gegen die Wand gepfeffert hast.
»Diese jungen Menschen […] agierten als Repräsentanten eines neuen Jahrhunderts. Sie arbeiteten nicht mehr für Vorgesetzte. Sie kannten keine überheizten Büros, keine grauhaarigen Sekretärinnen und keine Telefone, die über Kabel mit der Wand verbunden waren. Sie kannten keine Abteilungen und deren Abteilungsleiter, keine kurzen und langen Dienstwege und auch nicht den Geruch von frisch gesaugten Teppichböden, der die Arme schwer, den Rücken krumm und die Schritte langsam machte. Sie waren selbstständig, selbstsicher, selbstsüchtig, wandelnde Selfies, zwei dauerbewegte Selbstporträts.«
Juli Zeh: Unterleuten
Traum von einem Urlaub in Albanien mit einer Aussicht, die das Auge kaum fassen kann. Eine Panoramaaufnahme zeigt Natur, Stadt, Meer, Felsen, Grün und Schnee. Tatsächlich beginnt es zu schneien, während meine Schwester und ich auf Liegestühlen schlafen. Die Flocken sind nicht kalt, eher neutral. Wir fahren nach Süden, die Pfeile auf den Straßen wechseln ständig zwischen Links- und Rechtsverkehr hin und her. An der Südspitze erwartet uns ein Schiff mit schmalen Kabinen – Julias Unterkunft von vor zwei Tagen. Sie hat noch Proviant, wir picknicken zwischen Dusche und Bett.
Seit du über die Tasten wischst:
Als für also.
Passieren ist zu weit.
Für mir leid.
So ist das also nochmal genau?
Vertrauen ruhig die Sachen.
Denke auch, dass der gelb gut wird.
Muss von dir zu mir!
Dann wirst du ja jetzt wie ich ohne Bär aussehe.
Frei mich!
Traum von einem Fest mit Raketen, ein historisches Gebäude brennt ab. Mama möchte los, Micha und ich bleiben noch auf ein Klogespräch zum Thema ›Wie arbeiten?‹. Derweil fährt mein Rucksack samt Laptop versehentlich im Auto meiner Eltern weg. Eine Lampe wird mithilfe eines Flaschenzugs an der Decke installiert, darunter tanzt die Festgesellschaft, die mir plötzlich völlig fremd ist. Ich bekomme eine Rechnung serviert, soll mein Essen bezahlen und verschwinden. Nur kurz setze ich mich zu Martin und frage ihn, ob er bei unserem Fest auch alleine kochen würde für hundert Gäste. Er nickt und schüttelt den Kopf.
»Dieses Aufräumen ordnet etwas auf allen Ebenen und irgendwann weiß ich, ich kann wieder aufhören. Dann hat es sich auch in mir geordnet oder die Antwort darauf, wie der nächste Schritt aussehen kann, ist da.«
Ein morgendlicher Kuss auf die eigenen Schultern. Jeden Tag eine Kerze für sich selbst anzünden. Spiegelnotiz: Ich bin die Heldin meines Alltags. Tanzend mit dem Besen auf dem Dach. Und Putzen nur im schönsten Kleid. Denn entweder ist alles heilig oder nichts.
Anregungen von Cambra Skadé, ›Auf dem Herzensweg‹ von Sabrina Gundert
Du bügelst meine Stirn mit deinen Fingern, die Falten verschieben sich auf die Backe zu Grübchen. Wir strahlen uns gegenseitig an – ein Perpetuum mobile des Glücks.
»Wie sollte sich ein intelligenter Mensch überhaupt zum Handeln entschließen, wenn doch die Hauptaufgabe des Verstandes darin bestand, zu jedem ›Für‹ ein ›Wieder‹ zu präsentieren? […] Lieber ein kluger Zauderer als ein dummer Draufgänger.«
Juli Zeh: Unterleuten
Im Traum treffe ich Christian, nach Jahren zum ersten Mal. Er tippt mir auf die Schulter und wir gehen ein Stück zusammen über den Campus seiner neuen Uni. Er sieht aus wie damals, halblange rote Haare, kein Bart. An einer Ecke bleibt er stehen, um sein Rad aufzuschließen, daneben hängt ein Plakat mit seinem Kopf und eine Einladung, die direkt auf sein Gesicht geheftet ist. Ich erinnere mich: Von hier aus hat er mir ein Foto geschickt, das ist sein Platz. Er steigt auf sein Rad, fährt einen kunstvollen Bogen nach unten, ich sehe ihm von einer Art Balkon aus zu. Er deutet auf einen Treppenturm, den ich nehmen soll, wir treffen uns wohl unten. Der Turm ist höher als gedacht, und es gibt zwar Stufen, doch die sind so steil, dass ich schon beim Hinschauen Höhenangst bekomme. Eine Frau, von ihren Freunden angefeuert, klettert vorsichtig hinunter und flucht leise vor sich hin. Ich sehe eine blaue Rutsche, die auch nach unten führt. Allerdings gibt es so viele Kurven und Abzweigungen, dass ich nicht weiß, ob ich noch richtig bin. Ich lande auf einer Zwischenebene und krabble weiter auf ein Förderband. Das war falsch: Hinter mir hupen zwei Kinder in Einsitzern, kurz darauf die Eltern in einem Zweisitzer. Wohl auch Touristen aus Deutschland, sie sind ebenso ratlos wie ich, wohin dieses Band führt und wo ich aussteigen könnte. Es befördert mich immer weiter weg von Christian. Dabei wollte ich das bunte Treppen- und Rutschengeflecht doch unbedingt noch für dich fotografieren! Sicher gibt es davon schon tausend Bilder im Internet, hatte ich vorhin gedacht. Jetzt da ich wach bin, bedaure ich, dass ich im Traum nicht fotografieren kann.