Christina Schmid
Anfänge und Enden

Wäscheklammern

Wäscheklammern

Wäscheklammern, mit und ohne Schatten.
Aus der Sammlung »Die wenigen Dinge, die ich über meine Nachbarn weiß«.

Linie#1

Am Anfang war die Linie. Linie 1. In der sitze ich nun und versuche mich in deinem französischen Text zurechtzufinden. Linie 1 um kurz nach eins, voller Schülerinnen und deren Blicke auf mein Schreiben, das nicht weiß, welchem Gedanken es zuerst folgen will. Mein Kopf – ein Knäuel aus Linien, die sich entwirren, die straff gezogen werden, je länger die Reise geht. Linie 1 ist zu kurz dafür, gleich muss ich raus und weiter. Vielleicht sind es gerade zu viele Linien, denen ich folge. Die Punkte sind gesetzt, Anfang und Ziel, vielleicht ein paar Zwischenstopps. Manchmal dauert es Wochen, bis ich die eine oder andere Linie wieder aufnehme, sie in Punkten oder Strichen wie Trippelschritten dem nächsten Etappenziel näherbringe. Ob gepunktet, gestrichelt oder durchgezogen – gerade ist keine dieser Linien. Sie winden sich, schlagen Wellen, zeichnen Umwege in Richtungen, die nie geplant waren. Am Ende ziehen sie sich straff und behaupten, stets zielstrebig gewesen zu sein. Dem traue ich nicht, niemals. So sehr ich es mir manchmal wünsche – wie eintönig wäre doch diese Geradlinigkeit: Nie würden zwei Linien sich kreuzen oder ablenken und in neue Richtungen locken. Eine jede strebte stur ihrem Ziel entgegen, ohne nach links und rechts zu schauen, rücksichtslos und unbeirrbar. Magisch wird es, wenn zwei sich treffen, einander stupsen, sich gegenseitig schieben und ziehen, umeinander winden, eins werden. Linie 1.

Schicht für Schicht

Traum von einem Jungen, der zwar nicht ganz helle ist, aber seinem Onkel in der Werkstatt zur Hand geht. Er kommt klar mit dem wenigen, was ihm zugesteckt wird. In seiner Freizeit baut er Objekte aus Lappen, Schicht für Schicht, blau lackiert. Eines Tages kommt ein Künstlerfreund des Onkels und fragt nach seinen Farben, die er vor Jahren dem Jungen anvertraut hat – da sieht er die Werke und plant eine Ausstellung. Eines der Werke besteht aus Schokolade und ist bereits angeknabbert, das muss eh neu gemacht werden, also vernaschen wir es und springen vergnügt vom Boot aus in den See. Später schmolle ich, da ihn keiner ernst nimmt, dabei geht es diesmal einzig und allein um ihn und seine Kunst!

Besser oder anders

Meine Tage sind da, wieder nicht geklappt. So ist das. Bleiben wir halt selbst Kinder und werden nicht erwachsen. Ein Kind bei uns haben, seine Wärme spüren, seine Haut streicheln, ihm beim Schlafen zusehen. Wie es erst gar nichts kann und dann irgendwann krabbeln, babbeln, laufen, sprechen und später dann alles und besser oder anders als wir.

Südafrika

Traum von einer Reise durch Südafrika. Ein Bus schlängelt sich auf engen Straßen durch die Berge, bis er in einer Kurve neben einem großen Haus stehen bleibt. Wir beschließen dort zu übernachten. Es gibt einen Grusel-Parcours, den ein Großteil unserer Gruppe gleich ausprobiert, ich erst später. Kurz bevor er schließt, gehe ich zur Kasse und krame in meinem Geldbeutel nach Kleingeld, es reicht nicht ganz, also gibt mir eine Frau eine Münze dazu, dann kann es losgehen. Ich soll unbedingt die Tür hinter mir schließen, sagt mir die Kassiererin zum Abschied. Ich stehe im ersten Raum vor zwei Türen, entscheide mich für die rechte und finde mich in einem Sitzungssaal wieder, der Tisch steht voller Torten. Als ich am nächsten Tag wiederkomme, merke ich, dass ich die Tür nicht geschlossen habe. Jetzt geht sie nicht mehr zu, der Raum dahinter hat sich ausgedehnt.

Rollenbild

Gespräch mit Gabi und Hexe über die Rolle der Frau, wenn sie keine Kinder hat. Über die Sprüche, die da kommen, wenn man dann doch noch heiratet mit 46. Über das Abgemeldet sein in der Familie, wenn die Schwester mit 42 doch noch ein Kind bekommt. Und über den Druck, der jetzt da ist – gebärfähiges Alter, verheiratet, jetzt aber los und da kann man doch nachhelfen. Und wenn nicht? Längst überstanden geglaubte Rollenbilder, unfreie Zeiten, ein Leben ohne Kinder ist nicht vorgesehen.

Schmetterling

Richards runder Geburtstag, nur wenige Häuser entfernt, eine andere Welt. Da steht er wieder, dieser Typ von vor acht Jahren, und schaut mich an, als würden wir uns kennen, als wüsste er, was hätte sein können, wer ich hätte sein können. Als ich ihn neben Richard sehe, weiß ich, dass er seinen Sohn ist. Ich kann nicht aufhören ihn anzuschauen und den Gesprächen kaum folgen. Ein kleiner Schmetterling flattert durch meinen Bauch. Ich sage ihm: Wir haben getanzt, vor acht Jahren, ich habe dich geküsst und bin dann weg, eigentlich nur kurz und dann doch heim, mit einem Anderen. Das ist mir öfter passiert, meint er lachend. Und Richard später: Er hat lange geschaut. Und ich? Suchversuche, Chaosjahre. Wenn Erinnerungen an diese Zeit wach werden, treffe ich eine andere Version von mir. So viele Möglichkeiten, mögliche Leben. Und nun also verheiratet.

Wieviel Offenheit ist mit dir wirklich möglich? Im Traum fühle ich mich von dir beobachtet. Ich empfinde deinen Blick als einengend, sobald ich nicht in dein Bild von mir passen will oder wenn ich mich erzählend neu erfinde. Wenn ich dieses Leuchten in meinen Augen habe und dieses offene neugierige Lachen im Gesicht, wenn mein Körper durch die Räume schwebt und ich wahrgenommen werde, von dir gehalten und doch frei.

Ich möchte ihn wiedersehen. Meine Gedanken wollen das. Vielleicht reicht auch das. Wieso habe ich seiner Freundin meine Karte gegeben und nicht ihm? Der Abend verging zu schnell, vor lauter Familie trauten wir uns nicht. Lass sie uns zusammen kennenlernen, vielleicht melden sie sich.

Hefezopf

Im Traum habe ich dann doch Tobi geheiratet, um nicht zu viel Druck in die Beziehung zu dir zu bringen. Die Steuerersparnis dient Tobi und mir als Stipendium. Du und ich feiern trotzdem, als Hochzeitsgeschenk bekommen wir Hüte. Ich trage ein dunkelrotes Kleid mit Glitzer und einer passenden Schürze. Du bestellst Brot und bekommst jedes Mal einen kleinen Hefezopf in die Hand gedrückt. Du drehst und wendest ihn, betrachtest ihn von allen Seiten, um dann doch nach einem großen Laib Bauernbrot zu verlangen. Das wiederholt sich täglich. Die beiden Verkäuferinnen scheinen es nicht zu merken und versuchen es immer wieder mit dem Hefezopf. Ich liege neben Tobi, wir schauen uns an und wissen nicht so recht, was wir davon halten sollen, dass wir jetzt also verheiratet sind.

Nähe und Wärme

Traum von einem Gespräch an einem langen Tisch, am anderen Ende sitzt Demian, er lässt mich an seinen Drink nippen. Als ich mich über Stuttgart beschwere, meint Simon pragmatisch: Konzentriere dich auf deine Projekte und auf das, was dir wirklich wichtig ist, dann ist der Ort zweitrangig.

Zuvor in New York ein Treffen mit Mehmet, den ich kaum wiedererkenne. Er wirkt mager und verwahrlost, als hätte er zu viele Stunden allein am Computer verbracht. Wir sitzen im Kreis im Matratzenlager einer WG, die sich gerade auflöst. Sie sagen, hier gibt es zu wenig Privatsphäre, da ist es egal, wie gern man sich hat und wie sehr man sich nach Nähe und Wärme sehnt.

Talstation

Im Traum setzt sich ein Afrikaner neben mich, er erzählt mir von seiner Flucht nach Deutschland und von seinen Plänen. Ich will ihm meine Telefonnummer geben, da kommt eine Schulklasse angelärmt und lässt sich um uns nieder. Die Lehrer beschweren sich über die Verhältnisse und Umgangsformen, die Kinder schauen in alle Richtungen und fühlen sich nicht angesprochen. Ein Schüler will mich unbedingt etwas fragen. Als wir alle gleichzeitig den Saal verlassen, verliere ich im Gedränge die Orientierung. Ich finde mich in der Gondel einer Seilbahn wieder, auf dem Weg zur Talstation, wo mich ein Mädchen über Design ausfragt. Ich habe ihn verloren und weiß nicht mal seinen Namen, murmle ich nur. Ach, vergiss Milo, sagt das Mädchen, meint aber ihren Mitschüler und nicht meinen neuen Freund.

Samtvorhang

Im Traum wehen lange schwere Samtvorhänge in blau und dunkelrot oder pink aus deinem Fenster nach draußen. Dahinter schläfst du bis in den Mittag hinein. Ich bin schon unterwegs, habe allerdings vergessen zu packen und sage dir am Telefon, was wir für unsere Wanderung alles brauchen. Wir verschieben die Abfahrt immer weiter, bis es dunkel ist. Im Salon klebt einer eine Zeichnung an die Wand, sie zeigt ihn selbst als stolzen Absolventen mit dicken grinsenden Büchern im Arm. Darunter steht: Morgen bitte keine Bücher binden, sofern es keine Abschlussarbeiten sind. Florina schaut vorbei, wir sind sprachlos.

Das Gasthaus

Jeden Morgen ein neuer Gast.
Eine Freude, ein Kummer, eine Gemeinheit,
ein kurzer Moment der Achtsamkeit kommt
als ein unerwarteter Besucher.
Heiße sie alle willkommen und bewirte sie!
Selbst wenn sie eine Schar von Sorgen sind,
die mit Gewalt aus deinem Haus
die Möbel fegt,
auch dann, behandle jeden Gast würdig.
Es mag sein, dass er dich ausräumt
für ganz neue Wonnen.

Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit –
begegne ihnen lächelnd an der Tür
und lade sie ein.

Sei dankbar für jeden, wer es auch sei,
denn ein jeder ist geschickt
als ein Führer aus einer anderen Welt.

Rumi

Gastfreundschaft

Sie war mein Vorbild: Offen für jeden, interessiert, zugewandt und so voller Wärme und Gastfreundschaft. Braucht man ein Schloss, um Menschen so einladen zu können? Du sagst, das ist eine Haltung, kein Ort und keine Wohnform.

So vergnügt und gut gelaunt wie du bist, könntest du jeden Moment einschlafen.

Der Trost der Dinge

»Ich schreibe, weil es mich in Bewegung setzt zu Orten, die ich vorher noch nicht kannte. Und weil es mich Orte sehen lässt, die ich vorher so nicht kannte. Interessen: kleine Inseln glücklicher Zufälle. Verlassene Orte. Die letzte in der Telefonliste sein. Bahnen ziehen. Das Unglück in den Familien. Der Trost der Dinge.«

Jessica Sabasch

Wichtig

Nichts aufschieben, das dir wichtig ist.

Gehen

Alles ist plötzlich unwichtig. Mit gelben Tulpen zu Jutta ins Krankenhaus. Die Sonne scheint durch die Jalousien, ein gelber Vorhang, gelbe Wände – und sie, ganz klein, mit gelben Augen und vertrocknetem Mund, die Hände an Schläuchen. So ein feiner Mensch, es geht viel zu schnell. Wir bringen Leben in ihr Zimmer, das Lachen der kleinen Carla, die über ihre Beine klettert. Wir schwelgen in Erinnerungen an gemeinsame Tage in Falmenta. Im Mai wird Jennifer heiraten, den Verlobten kennen sie noch nicht. Ich erzähle von unserer kleinen Hochzeit und schaue auf ihre Ringe, Bernd hält ihre Hand. Ich denke an dich, wie du meine Hand gehalten hast auf dem Standesamt. Alles ist besser, wenn du meine Hand hältst.

Werden

Das brauchen die Dinge, wenn sie gut werden sollen: Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit.

Fadenspiel

Ich halte die Fäden achtlos in meinen Händen, so passiert gar nichts. Manchmal ziehe ich sanft an einem, dann geht es ein Stück voran. Doch wenn das Leben mich einholt, dann lasse ich die Fäden fallen und weiß plötzlich wieder, dass ich mehr bin als eine Marionette: Ich halte hier die Fäden in der Hand und wenn mich einer nicht mehr interessiert, schneide ich ihn ab.

Bunker

Im Traum ziehe ich mit Tobi los, um die Stadt zu erkunden. Wir entdecken einen Laden mit Badewannen zum Testen. Wir beschließen, dort eine Pause einzulegen. Wir sitzen in zwei Bottichen, die sich beide plötzlich umdrehen und den Raum fluten. Unsere seitlich abgelegten Kleider sind völlig durchnässt, also nochmal zurück ins Hotel. Dort wird gerade mein Zimmer geputzt, ich überrede den jungen Mann, dass ich kurz rein darf. Im Park komme ich an einer riesigen Muschel vorbei, sie dient einem beachtlichen Teil unserer Reisegruppe als Wind- und Sonnenschutz. Ich frage in die Runde, ob jemand mitkommen mag. Tobi kann ich nicht mehr finden und Hexe verbringt die Zeit lieber hier im Garten, sie hat keine Lust auf Stadt. Die Jungs schließen sich mir an. Wir besuchen einen Bunker und entdecken Geheimtüren, hinter denen Arbeiter in gelben Anzügen Wände verschieben. Da dürfen wir nicht rein, tun’s aber trotzdem und versuchen zu verstehen, wozu diese Räume dienen. Dann ertönt eine Sirene, die Türen schließen sich, wir schaffen es gerade noch nach draußen, wo die Arbeiter uns ausschimpfen.

Verliebt

Kurz vor dem Einschlafen, das Licht brennt gerade noch so, bin ich ganz verliebt. Ich lache dich an, du liegst neben mir, die Decke bis zur Nase hochgezogen. Ich bin glücklich in diesem Moment. Warum gerade jetzt? Weil ich dann nichts mehr will vom Tag und von mir. Dann werde ich ruhig und entspannt, dann bin ich da.

Sein Blick

Ich wusste es, als ich seinen Blick bemerkte. So da war noch nie jemand und so da war auch ich noch nie. Dass es das wirklich gibt, hatte ich nie geglaubt. Er schaute abwechselnd zu mir und in sein Skizzenbuch, er zeichnete, wie ich so dastand: Meine Hände, die nichts Besseres mit sich anzufangen wussten, als sich am Gurt meiner Umhängetasche festzuklammern. Ein kurzer blaue Rock, ein Streifen Rot unter dem schwarzen T-Shirt, rote Kugeln an den Ohren. Weiter kam er nicht, die Zeichnung ist nie fertig geworden. Für den Rest der Exkursion blieb ich in seiner Nähe. Es war mir egal, dass es alle bemerkten. Ich wusste: Da will ich näher ran. Das war in Berlin, vor bald sieben Jahren.

Monster

Traum von einem Ausflug zu einer Waldhütte mit drei Brüdern, ihrer kleinen Schwester und mir. Ich lenke ein Wohnmobil, das so hoch ist, dass es kaum unter den Ampeln durch passt. Gruselige Monster tauchen auf, erschaffen von den Brüdern, die ein Jahr in der Hütte verbracht hatten und sich dort gegenseitig mit diesen Kreaturen »beschenkten«. Ein spaßiger Krieg, der zur Routine wurde und sich nicht mehr bändigen lässt. Eines der Monster ist ein riesiges Auge, das nur besänftigt werden kann, wenn es Happy Birthday vorgesungen bekommt.

Wasser

»Wasser ist elementar, es ist das, woraus wir gemacht sind, wir können weder im noch ohne Wasser leben. Der Versuch, zu definieren, was mir Schwimmen bedeutet, ist, wie eine Muschel zu betrachten, die in einem Meter Tiefe in klarem stillem Wasser liegt. Da ist sie, scharf und konturiert, doch sobald ich nach ihr greife, die Oberfläche durchdringe, wird sie vom Kräuseln fragmentiert. Aus einer Muschel werden fünf, fünfundzwanzig Muscheln, kleinere und größere, und ich taste mich blind vor nach dem, was ich ganz klar gesehen hatte, bevor ich versuchte, danach zu greifen.«

Leanne Shapton: Bahnen ziehen

Nachbarn

Endlich mal nicht am Schreibtisch, wenn nebenan der Gong zur Tagesschau ertönt und mittags, pünktlich um halb 12 Uhr, das Geklapper des Bestecks auf Tellern. Wir sind uns so nah und sehen uns doch nur alle paar Wochen mal im Treppenhaus.

Radius

Maximale Freiheit, minimaler Radius.

Verwandtschaft

Im Traum ein Termin beim Notar mit der Familie, davor Kaffee und Kuchen mit allen. Kurz vor Aufbruch fragt mich meine Oma, ob ich mein Gepäck gleich mitnehmen will. Gute Idee, denke ich und renne in mein Zimmer. Dort sieht es aus, als hätte ich wochenlang nicht aufgeräumt, keine Chance hier schnell zu packen, die anderen warten. Also bleibe ich wohl noch ein paar Tage und sage Basel ab. Vor dem Haus die wartenden Autos und Diskussionen, wer wo mitfährt. Beim Notar dann ein großes Hallo mit noch mehr Familie, alle wollen ihren Anteil und sind neugierig auf die Nachricht aus dem Jenseits. Als ich meinen Mantel ausziehe, stelle ich erschreckt fest, dass ich dein gelbes Comic-T-Shirt trage, das mit den Flecken. Neben mir sitzt Verwandtschaft, die ich kaum kenne, sie kennen zumindest mein Buch. Dann geht es los. Der Notar hustet und witzelt und ich verstehe nicht, wie viel ich nun bekommen soll.

Gärtner

Traum von einer Fotografie an der Wand: In einer Kirche werden alle Gärtner geehrt. Dort stehen meine Eltern und meine Omas – außer Ihnen gärtnert niemand mehr. Sie wohnen in einer überdimensionierten Villa mit allerlei Zwischengeschossen und Geländern. Gerade zurück von einer Weltreise will ich gleich wieder weg.

Mäuseschlitten

Im Traum eine Verfolgungsjagd auf drei kleinen Schlitten, wir sind Mäuse oder sowas, jedenfalls klein und schlau und schnell – nur nicht ganz so schnell wie unser Verfolger auf seinem motorisierten Gefährt. Am Ende siegt die Schläue: Wir nehmen eine Route durch den Wald. Er bemerkt nicht, wie ihm von unten ein Auto entgegenkommt, aus der Ferne hören wir es krachen.

76

Zum Busfahrer:
»Werden Sie am Bahnhof zur 76?«