Auf einer Reise durch China überredest du mich, in einem Elektroladen ein kleines teures Gerät in die Verpackung eines großen Billiggeräts zu stecken und mitzunehmen. Wenig später sind wir auf einer Party und werden von einer Polizistin verhört. Ich lüge für dich und mache dir Vorwürfe im Badezimmer. Du weißt selbst nicht, warum du das gemacht hast. Versehentlich lassen wir auch noch einen transparenten Bauhelm und einen Gesichtsschutz aus Plastik mitgehen. Sie werden uns kriegen, hier ist doch alles videoüberwacht.
Im Traum ein Einkauf in Fridingen, der Laden ist wie ein Markt aufgebaut. Am Gemüsestand probiere ich mich durch die essbaren Blumen und nehme alle Gemüsesorten mit, die ich noch nicht kenne. An der Kasse wird Antonija ein Strafzettel ausgestellt, weil sie keine Maske hat – das gibt einen Strafpunkt in Flensburg, wo sie nun nicht mehr nur für Autofahrer verantwortlich sind. Ich drehe noch eine Runde durch den Laden – Hefe gibt es immer noch nicht. Ich treffe Oma, die es nicht mehr aushält und endlich mal wieder selber einkaufen gehen will. Wir beobachten zwei, die sich an den Zwiebeln bedienen, direkt hineinbeißen und vom Ladenbetreiber noch ein paar Reste zugesteckt bekommen. Ich habe einen Tretroller und rolle schon mal vor, um dann an der Ampel wieder auf Oma zu warten. Sie hat den Weg zu sich nach Hause vergessen, wir gehen durch den Flur ihres Nachbarn, der aus dem Keller guckt. Oma quatscht sich fest, ich rolle weiter und warte vor Ihrer Haustür.
Im Traum finden wir ein Haus und ziehen testweise ein – mein Zimmer hat eine bogenförmige Fensteröffnung ohne Scheibe, könnte kalt werden. Veronika erzählt aus ihrem Leben, in dem auch immer wieder mal Zeit für das Kloster war. Noch heute kehrt sie einmal jährlich zurück in ihre Stammzelle. Wir öffnen eine Truhe mit kleinen Kostbarkeiten wie historische Kronkorken und hübsch bedruckte Metalldöschen, die nach und nach fotografiert und projiziert werden. Als es mir zu langsam geht, versuche ich es mit mehreren Gegenständen pro Bild. Die Kompositionen und Arrangements werden ein Erfolg, bejubelt vom Publikum.
Im Traum ein schwimmendes Haus, darunter Schwäne, zwei davon sind tot oder aus Keramik. Zum Sterben kehren Schwäne an ihren Geburtsort zurück, lernen wir in einer Doku.
Im Traum ein Buffet mit Nüssen, geformt wie Tetraeder, und etwa fünf Zentimeter groß, ganze Tabletts mit Feigen von frisch bis getrocknet, Himbeertörtchen. Ich kann nicht aufhören alles zu probieren, während nebenan mein Chor probt. Ich habe meine Noten verlegt.
Im Traum Tipps zur Geburtsvorbereitung: Atemübungen mit Zeichnungen, die auf der Rückseite des Papiers weiteratmen. Oder atmend aus Ton Figuren modellieren, möglichst organisch.
Im Traum nehmen zwei Jungs hinter meinem Rücken mein Gepäck auseinander und machen sich darüber lustig. Als ich es bemerke, mache ich ihnen eine Szene, kleinlaut packen sie alles wieder ein. In der Zwischenzeit bereitet sich alles vor auf einen großen chinesischen Tanz. Raumteiler werden zur Seite geschoben und die Treppe, auf der ich stehe, wird elegant im Boden versenkt. Ich erklimme die Stufen und bin auf Höhe des Bodens, kurz bevor der Deckel sich schließt. Die Parade ist beeindruckend und wir Zuschauer werden durch den Saal geschoben. Ich tanze mit einem Mädchen, das seine Schuhe verloren hat. Alle Schuhe, die hier rumliegen, sind ihr zu klein. Im Nebenraum gibt es ein Buffet, an dem wir ewig anstehen. Als ich dran bin, gibt es keine Teller mehr, doch Naomi hat sich so viel aufgetan, dass ich bei ihr mitessen darf. Nun brauche ich mein Gepäck, das überall verstreut ist. Zwei Koffer, Rucksack, Schlafsack, Isomatte, große Mappe, Tasche mit Proviant. Ich überrede den Busfahrer dort anzuhalten, wo die beiden Jungs von vorhin auf mich warten – pflichtschuldig helfen Sie mir beim Tragen. Die neue Haltestelle finden auch die anderen Passagiere praktisch, sie wird in den Fahrplan aufgenommen.
Im Traum suchen sich Naomi und Matthias das schönste Zimmer aus, Sie haben das kleinste Gepäck, doch hunderte Nägel dabei, mit denen sie eine Wand zum Igel machen. Das sieht spannend aus. Nur dass das Zimmer kein richtiges Bett hat, merken sie erst nachts.
Mich zu berühren ist für dich in etwa wie Fußball zu kommentieren – völlig außerhalb deiner Vorstellung davon, wer du bist und was du kannst und willst. Wie das Telefonieren. Ich habe mich in deinen innersten Kreis eingeschlichen. In den Favoriten deines Telefons stehen deine Omas, deine Mama und vielleicht noch dein Bruder, dann ich. Wie habe ich das geschafft? Indem ich dir das Gefühl gab, es ginge nur um dich. Der Narziss in dir fühlte sich geschmeichelt, zwang sich anfangs noch und seit es Routine ist, fehlt etwas, wenn mein abendlicher Anruf ausbleibt. Unsere Telefonate sind anders, Corona kommt kaum vor, wir bewegen uns in einer anderen Zeit. Vier Tage noch. Mir fallen keine Fragen mehr ein. Drehen wir es doch heute mal um: Was willst du wissen?
Im Traum liegen wir gemeinsam unter einer Decke, beide nackt, beide im Halbschlaf, beide im Wissen, dass nein. Und doch finden sich unsere Körper auch ohne uns, deine Hände auf meiner Haut, im Schlaf, forschend, ohne Ziel. Du findest es spannend, wie sich ein weiblicher Körper anfühlt und ich bin überrascht über deinen. Ums Handgelenk trägst du einen blauen Skarabäus mit roter Schnur.
Im Traum eine Zugfahrt durch China, vor dem Fenster die Großbaustelle einer werdenden Stadt mit bunten Rohren und abstrakte Formen, die ich unbedingt fotografieren will. Auch Bäume mit rosa Blüten, halb vom Nebel verschluckt. Doch mein Handy streikt, kein Bild wird abgespeichert. Im Hotel angekommen suchen wir die Rezeption und finden sie im Keller, der Eingang ist so niedrig, dass wir gebeugt hinuntersteigen. Hinter dem Tresen keine Chinesen, auch nicht in der Armee – alles Amerikaner, die hier die Stellung halten. Später sitzen wir in einem überschmückten Raum mit Glitzerelementen, die ich auf eine Schnur auffädle, um hier wenigstens ein bisschen aufzuräumen. Wir decken die Tische in mehreren Räumen für ein großes Fest, zu dem niemand kommt. Wir verteilen die Kuchen unter den Helfern und ich juble jedem ein paar Dinge unter, die ich nicht mehr haben will.
Seit zwei Wochen habe ich einen Ohrwurm. Der geht erst weg, wenn wir das Original gefunden haben. Ich kann die feine Melodie summen, dazu haucht eine Frauenstimme vorsichtig »and I sleep … sleep …sleep«. Doch wie das Lied, zu dem wir in unserer ersten Nacht in Berlin getanzt haben, werden wir es nicht mehr finden in deinem Meer aus Musik.
Im Traum ein Telefonat mit Jana, ihre Stimme kommt aus dem Handlauf eines Treppengeländers, das sich plötzlich bewegt. Ich gehe hinterher, um den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen, nur rollt es in die falsche Richtung. Dann steht Jana neben mir und fragt, ob wir zur Skihütte spazieren, um heiße Schokolade zu trinken. Als wir ankommen, schließen sie gerade – geänderte Öffnungszeiten aufgrund der Pandemie. Jana spricht von ihren Zweifeln zur Nachbarschaft, der Tratsch, ein Leben lang – hält sie das aus? Doch mag sie das Haus, das von ihrer Schwester umgeplant wird statt von dir, was du noch nicht weißt. Wir brechen auf, sie bleibt ratlos zurück, kurzärmelig im kalten Abendwind.
Im Traum drehe ich eine Runde mit dem Fahrrad, um allen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe, zumindest mal von weitem zuzuwinken. Oma steht vor dem Haus und wird von der Tante abgeholt, die sich jetzt auch mal kümmern möchte. Oma weiß nicht, was sie davon halten soll. An einem Bootssteg treffe ich Christian, dem ich Proviant für seine Reise mitbringe. Und zwei alte Kameras, die ich versehentlich eingepackt hatte vor zehn Jahren, sie gehören ihm.
Im Traum haben wir Besuch in unserer winzigen Wohnung, in der du die letzte Woche allein gelebt hast. In der Küche klebt die Arbeitsfläche, aus den Schränken quillt Brokkoli. Ich suche Tassen für Tee, sie sind verschwunden. Die Gäste sitzen um den Tisch und kratzen die festgetrockneten Kräuter ab. Im Wohnzimmer liegt der Boden voller Dinge, er ist nicht mehr zu betreten. Das ist doch peinlich vor unserem Besuch, der den Tee nun aus Suppentellern trinkt.
Im Traum sind wir bereit für unsere Hochzeit, unsere Familien holen uns ab und parken vor einer Festhalle, alles ist dunkel. Als wir den Saal betreten, geht das Licht an und unser Chor und Orchester singen und spielen nur für uns. Wir sollen auf die Bühne und etwas sagen, wir sind noch so verschlafen, dass wir kein Wort rausbekommen. Ich wünschte, ich hätte doch ein weißes Kleid, so nimmt man mir die Braut doch gar nicht ab.
Dein Schreiben schreibt dem Einen ein Heft unter die Knie. Du weinst dich bei mir aus, wimmerst in Rätseln von deinem Gehen, der Unmöglichkeit des Verlassens deiner Freundin, die doch bei deiner Tour dabei sein wird, als liebevoll illustriertes Schwein auf dem Plakat. Wir sitzen am matschbraunen Fluss, du platzt fast vor Gefühl, sagst aber nichts. In deinem Kopf ist noch alles offen, du willst meinen Rat, der nur von Tagesstruktur spricht. Ein kleiner Junge mit langen Haaren fragt dich vorsichtig, wo das Programm weitergeht. Gleich ist eure Lesung. Wir sitzen auf Kissen im Eingang eines Kinos, ihr unterbrecht euch gegenseitig in eurem Lesen zwischen den Plakaten der Traumfabrik.
Im Wohnzimmer meiner Eltern eine Ansammlung an Sofas für die Quaratäne, Beratung auf Abstand. Oma sitzt mit ihrem Teller am Klavier, da ist Abendsonne. Julia jammert über das zu weiche Bett, während ich am Telefon hänge. Ständig ruft einer an, der behauptet, wir hätten uns mal gekannt. Ich kann mich nicht erinnern und sage nichts, das zieht sich. Derweil fährst du mit Getöse und Anhänger davon.
Schlaflos vor lauter Namen im Kopf.
Im Traum eine Bergschlucht mit reißendem Fluss. Es wird schon dunkel, als wir unsere düstere Ferienwohnung betreten, kaum ein Lichtschalter tut. Die Küche liegt voller Backwaren und im Gefrierfach finde ich eine zerbeulte Cola-Dose, in der ein altes Handy steckt, tiefgekühlt. Das wurde hier versteckt und dann vergessen.
Bei einem Festival mit schlechter Musik Familienknatsch über die Zeltverteilung und Dinge, die auf dem ganzen Gelände verteilt liegengeblieben sind. Nachts drehe ich eine Runde mit Rucksack, um alles einzusammeln, da sehe ich auf der Bühne eine seltsame Performance mit Wurstaufschnitt. In einem weißen Zelt tanzen deine zwei Cousins, um die Tiere zu vertreiben, ich mache mit.
Früher oder später fällt mir ein, dass ich mein Fahrrad nicht angeschlossen haben könnte. Ich suche es überall und finde es unter der Treppe – zu gut versteckt, das war ich selbst. Kurz darauf fehlt es schon wieder. Zwei Jungs machen grinsend eine Testfahrt in immer noch größeren Bögen um mich herum.
Traum von eurem Büro-Umzug in ein schickes Haus mit Aussicht. Überall stehen ausrangierte Möbel der Vorgängerinnen, massenweise CD-Ständer, die ja wirklich niemand mehr braucht. Über einen liegengebliebenen Flyer versuche ich deren Bürostruktur nachzuvollziehen. Im Nebenraum üben die Damen noch schnell für eine Präsentation, alles etwas steif und gekünstelt. Dein Chef testet den neuen Drucker und wartet ewig auf den Ausdruck. Du holst ein paar Sachen aus dem Auto und verläufst dich im Garten. Könnte eine Weile dauern, bis hier alles rund läuft.
Im Traum ein Künstleraustausch, dann überstürzter Aufbruch, der Bus steht schon bereit, doch alles liegt noch voller Kunst und Taschen, die sich nicht so schnell zuordnen lassen. In der Tür steckt der Schlüssel, für den sich niemand verantwortlich fühlt. In der Ecke steht ein bekanntes Kunstwerk aus Holz und Schnüren, eine Klappkonstruktion, die mich schon lange fasziniert. Als ich den Künstler dazu kennenlerne, bin ich verliebt und wir turnen gemeinsam durch sein Werk. Mit großer Verspätung ist alles zusammengepackt und der Bus fährt los. Es ist so voll, dass manche in der Gepäckablage sitzen, direkt über mir die schöne Frau, die ich unaufhörlich anschauen muss, sie streichelt mich unauffällig. Die Reise wird zur Klassenfahrt, auf der Sabine von ihrem Sabbatical im Camper berichtet. Danach muss sie sich entscheiden, wie es weitergeht, Erwachsenwerden lässt sich ja nicht ewig verschieben.
Im Traum schieben wir ein Klavier durch die Straßen von Amsterdam. Es regnet, begleitet von Windböen, die das überhohe Klavier zum Schwanken bringen. Zuvor eine Entwurfsrunde mit Clara und dem Pianisten, der auch stadtbekannter Grafiker ist. Die beiden diskutieren – was ist mein Part in diesem Projekt? Auf einer Brücke fängt mich einer meiner Brüder ab, wir müssen aufs Schiff zu den anderen Prinzen. In meiner Kabine verkündet eine Durchsage, dass das königliche Abendessen stattfindet, trotz Trauerfall. Doch erst mal muss ich raus aus den regennassen Kleidern. Es dauert, bis ich ausgezogen bin und als ich es endlich geschafft habe, bin ich wieder angezogen, also nochmal von vorn. Im Duschraum dampft es aus allen Ecken, bei mir kommen nur ein paar kalte Tropfen raus. Ich wechsle den Raum, doch dort sind nur Klos und die Tür geht nicht mehr auf. So stehe ich da mit meinem Handtuch. Eine Frau öffnet die Tür mit ihrem Schuh, ich schlüpfe hinterher, vorbei an meinen Prinzenbrüdern, die mir vielsagende Blicke zuwerfen. Ich weiß: Bei dem Trauerfall geht es um den Pianisten, um den sie sich gekümmert haben. Ich mochte ihn gern. Beim Blick aus dem Fenster meiner Kabine sehe ich, wie unser Schiff langsam in den Hafen einläuft. Das Anziehen ist noch mühsamer als das Entkleiden vorhin, dann bleibe ich eben hier. Doch wir Prinzen werden erwartet.
Felix und Sven aus dem Nachbarhaus fällt die Decke auf den Kopf. Sie fragen bei der Hausverwaltung, ob sie den Garten im Hinterhof bepflanzen dürfen. Mit handgeschriebenen Briefen an den Kellertüren laden sie zum Mitmachen ein. Nach einer Woche Umgraben und Kampf mit Girsch werden zu Ostern die Primeln und Kräuter eingepflanzt, sogar einen Sandkasten haben sie unter dem Efeu freigelegt. Nach und nach schauen die Nachbarn bei ihnen vorbei, die mit den Kindern zuerst. Sie bringen Setzlinge, Gartenmöbel, Ostereier oder Wein. Wir finden im Schrank noch Samen für Schnittlauch, Rucola, Sonnenblumen und eine Schwarzäugige Susanne, »klettert« hat Mama vor Jahren in ihrer gut gelaunten Schrift darauf geschrieben, als sie noch Hoffnung hatte in unsere grünen Daumen. Beim Wasseranschluss im Keller finden wir einen Schlauch, das geht schneller als mit den Gießkannen zum Wasserholen in den dritten oder fünften Stock. So gießen wir das Werk der Nachbarn und sind gespannt, was hier wohl wächst und was nicht. Und ob sich nach Corona noch jemand um den Garten kümmert. Ein Gartenfest wäre nett.
Im Traum wird Kathi aufgefordert in der Probenpause zu berichten, wie sie Menschen unterstützt in diesen besonderen Zeiten. Stattdessen trägt sie Gründe vor, warum sie es nicht tut und sich jetzt nur noch um sich kümmert. Sie findet kein Ende und das Orchester rutscht unruhig auf den Stühlen herum. Später beobachte ich, wie Kinder dem U-Bahnfahrer zum Dienstschluss ein Eis bringen. Das machen sie jeden Tag, seit fast niemand mehr mitfährt.
Im Vorbeigehen höre ich sein »Strenggenommen« und mein Puls beschleunigt sich, als wäre er noch immer mein Vermieter.
Während wir telefonieren, fläze ich auf dem Bett oder Sofa herum, schaue den Schallwellen zu, knibble an meinem Zehnagel, schaue mir die Tapete schön. Seit wann ertrage ich sie?
Im Traum frage ich in die Tischrunde, warum wir ausgerechnet die Dächer der Häuser in Frankfurt so gelungen finden. Einer kennt sich aus mit Stadtplanungsgeschichte, er erzählt von einem Katalog mit Dachformen und Ziegeln. Dies sei einem Stadtoberhaupt zu verdanken, das auch die Straßen pflastern und den Park anpflanzen ließ, darum die alten Bäume unter denen wir nun sitzen. Die hohen Hocker sind fest im Boden verankert und stehen zu weit weg vom runden Tisch. Ich klettere runter und suche einen, der mir vorhin so gut gefallen hat. Du schaust mir hinterher, lachend und wohlwollend, denn du weißt, ich komme wieder.
Soleier
Das beste daran sind die Grimassen, wenn sich im Mund alles zusammenzieht. Großer Spaß!